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01.08.2016
Neue App-Version is comming!


Es wird Zeit für etwas Neues! Etwas, was es noch nie gegeben hat! Die neue Version der FKK-Sauna-Clubs App wird Alles in den Schatten stellen, was es jemals gegeben hat! Niemals gab es das auf einen Erotikportal! Wir bringen es auf´s Smartphone! Lasst Euch überraschen! Demnächst hier mehr!

10.09.2016
Partytime im FKK Salone in Herne


Am 10. September steigt im FKK Salome in Herne die nächste Party! Neben einer Vielzahl an erotischen Girls aus aller Welt erwartet Euch ein leckeres BBQ, eine Mega-Tombola und ein heisses Unterhaltungsprogramm, unter Anderem mit heissen Bauchtanz!

Weitere Informationen auf der Website des FKK Salome
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Ein FKK Club, oder auch FKK Sauna Club ist eine sehr moderne Form eines Bordellbetriebes. Solch ein Club bietet in seinen Räumen meist eine Vielzahl von Wellnessmöglichkeiten, wie z.B. Saunen, Dampfbad, Whirlpool, Pool, Massagen und Ruheräume. Prostituierte erhalten nach Zahlung eines Eintrittsentgelds Zugang zu diesen Räumlichkeiten und können alle angebotenen Dienstleistungen nutzen. Zugleich können Sie in den Ruheräumen ihrer Arbeit, die Prostitution, ausüben. Die Damen bewegen sich in der Regel nackt, bzw. leicht bekleidet durch dem Club. Freier erhalten ebenfalls gegen ein Eintrittsgeld Zugang in solche Clubs. Sie erhalten bei Eintritt Badeschuhe, Badetücher, in manchen Clubs auch Bademantel. Die vom Club angebotenen Dienstleistungen sind im Eintrittspreis enthalten. In den meisten FKK Clubs sind zudem alle alkoholfreien Getränke, verschiedene Speisen, meist in Form von Frühstücks-, Kuchen- oder Abendbuffet, im Eintrittspreis enthalten. In den Räumlichkeiten solcher Saunaclubs kommt es dann zum Kontakt zwischen den Freiern und den Prostituierten. Der Freier kann nach belieben die Dienstleistungen einer Dame gegen Entgeld in Anspruch nehmen, oder auch nicht. Nicht nur in Deutschland gibt es viele FKK Saunaclubs, sondern auch bei unseren Nachbarn in Österreich und in der Schweiz. Eine Übersicht über die FKK Sauaclubs in Österreich und der Schweiz erhalten Sie auf fkk-sauna-clubs.com

Rund um Neubrandenburg

Neubrandenburg ist eine kreisfreie Stadt in Mecklenburg-Vorpommern, etwa 135 Kilometer nördlich von Berlin. Neubrandenburg ist drittgrößte Stadt sowie eines der vier Oberzentren des Bundeslandes. Neubrandenburg liegt im Südosten Mecklenburgs in etwa 19 m Höhe über NN (Stadtzentrum) am Nordufer des zur Stadt gehörenden Tollensesees und in den Flusstälern der hier beginnenden Tollense und Datze und der in den Tollensesee mündenden Linde sowie den umliegenden Erhebungen der Grundmoränenplatten auf etwa halbem Wege zwischen Berlin und der Insel Rügen. (Stadtgebietseinteilung vom 5. Oktober 1995) Innenstadt (mit Jahnviertel) Stadtgebiet West (mit Rostocker Viertel, Broda und Weitin) Vogelviertel Reitbahnviertel Datzeviertel (mit Datzeberg) Industrieviertel (mit Ihlenfelder Vorstadt, Monckeshof) Stadtgebiet Ost (mit Oststadt, Carlshöhe, Fritscheshof, Küssow) Katharinenviertel Stadtgebiet Süd (mit Südstadt, Fünfeichen) Lindenbergviertel (mit Lindenberg, Tannenkrug und Landwehr) Stargarder Tor (Vortor) Treptower Tor (Vortor) Stadtgebiet Ost: Die Oststadt ist der mit rund 16.000 Einwohnern größte Stadtgebietsteil von Neubrandenburg. Sie ist ein Wohnviertel mit über 8700 Wohnungen aus größtenteils sanierten Plattenbauten (1970 bis 1989 gebaut) und Eigenheimsiedlungen. An die Oststadt grenzen die ehemaligen Ausbauten Carlshöhe und Fritscheshof sowie das eingemeindete Dorf Küssow, ein kleines Dorf mit idyllischer Kirchenruine. Das Besondere an Küssow ist die größte Neubrandenburger Kleingartenanlage, die vom „Kleingartenverein Küssower Berg e. V.“ betrieben wird. Datzeviertel: Das Datzeviertel, zu dem vor allem der „Datzeberg“ gehört, liegt auf einem nördlich der Innenstadt gelegenen Hügel und ist nach einem kleinen Flüsschen am Fuße des Berges benannt. Gegen Ende der 1970er Jahre (Fertigstellung des ersten Wohnblocks 6. März 1978) entstand hier ein typisches DDR-Neubaugebiet mit sieben Hochhäusern mit 14 Stockwerken sowie vorwiegend fünfstöckigen Plattenbauten mit zusammen 3.474 Wohnungen für ca. 10.000 Menschen. Es umfasste weiterhin drei Polytechnische Oberschulen. Seit 1993 wurden das Wohnumfeld im Viertel im Rahmen der Städtebauförderung verbessert und Wohnungen saniert. Es folgte ein weiterer Stadtumbau ab 2003. Viele Plattenbauten wurden und werden abgerissen oder zurückgebaut. Stadtgebiet West: Das Stadtgebiet West ist neben dem Stadtgebiet Ost und dem Reitbahnviertel eines der größten Stadtgebiete. Hier leben ca. 9.000 Menschen in zum Teil siebenstöckigen, größtenteils sanierten Plattenbauten aber auch in Ein- oder Mehrfamilienhäusern (Broda, Weitin). In der Weststadt gibt es ein Einkaufszentrum namens Oberbach-Zentrum und weitere Geschäfte. Die Deutsche Rentenversicherung (DRV; eine der vielzähligen Auskunfts- und Beratungsstellen) und die Neubrandenburger Hochschule haben hier ihren Sitz. Das in diesem Stadtgebiet liegende Rostocker-Viertel liegt in der Nähe des Tollensesees direkt am Oberbach . Die Kanuten trainieren regelmäßig auf dem Oberbach und dem Tollensesee. Zum Stadtgebiet West gehören auch die ehemaligen Dörfer Weitin und Broda. Broda ist ein mittelalterlicher Fährort am Nordufer des Tollensesees und war zugleich Bezeichnung für ein Kloster (Kloster Broda) des Prämonstratenser-Ordens. Nach der Säkularisation des Klosters Mitte des 16. Jahrhunderts wurde es herzoglich mecklenburgisches Verwaltungsamt, das kurz vor 1800 aufgelöst wurde. Jetzt werden die Wohngebiete unterteilt in Broda Dorf, Broda Höhe und Broda Holz. Stadtgebiet Süd: Die Südstadt ist ein südlich der Innenstadt gelegener Stadtgebietsteil, der durch Altneubauten der frühen 1960er Jahre sowie durch Hochhäuser aus den 1970er und 1980er Jahren, wodurch hier 4281 Wohnungen entstanden, gekennzeichnet ist. Für die ca. 7.000 Einwohner stehen unter anderem zwei Gymnasien, eine Realschule und mehrere Kindergärten zur Verfügung. Zur Südstadt gehört auch ein Teil des Kulturparkes. Reitbahnviertel: Nördlich vom Stadtzentrum liegt das Reitbahnviertel. Hier entstanden in den 1980er Jahren 3.033 Wohnungen in Plattenbauweise für über 7500 Menschen. Seit 1993 wurde das Wohnumfeld im Viertel im Rahmen der Städtebauförderung verbessert und die Wohnungen saniert. Es folgte ein weiterer Stadtumbau ab 2003. Vogelviertel: Zwischen dem Reitbahnviertel und dem Stadtzentrum erstreckt sich das Vogelviertel. Reihenhäuser, oft aus Backstein, aber auch Neubaublöcke prägen das Bild des beschaulichen Stadtteils. Die Straßen tragen, bis auf wenige Ausnahmen, die Namen von Vogelarten, wie beispielsweise die zentral gelegene „Kranichstraße“. Das Albert-Einstein-Gymnasium, welches das größte Gymnasium der Stadt ist, befindet sich im Osten des Gebiets. Unweit entfernt hat die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde „St. Michael“ ihren Sitz. Nach der Entscheidung des Landtags am 5. April 2006 sollte es im Zuge der Kreisreform Mecklenburg-Vorpommern 2011 ab dem 1. Oktober 2009 einen „Großkreis Mecklenburgische Seenplatte“ mit der Kreisstadt Neubrandenburg geben. Dieser Großkreis sollte die bisherigen Landkreise Müritz, Demmin und Mecklenburg-Strelitz sowie die bisherige kreisfreie Stadt Neubrandenburg umfassen. Nach dem Urteil des Landesverfassungsgerichtes vom 26. Juli 2007 kann das Reformgesetz als mit der Verfassung des Landes unvereinbar nicht umgesetzt werden. Der Neuaufbau des Stadtzentrums ab 1952 erfolgte in Neubrandenburg bis in die frühen 1960er Jahre hinein mit besonders hohem ästhetischen Anspruch. Das historische Straßenraster wurde weitgehend beibehalten. Die Neubebauung dieser Zeit nahm besondere Rücksicht auf die Wehrbauten des Mittelalters. Man bemühte sich, herausragende Bauformen aus dem historischen Stadtbild in den Neubauten zu zitieren und damit die Erinnerung an das zerstörte alte Stadtbild wach zu halten. Zwar erhielt der Neubrandenburger Stadtkern im Zuge dieses Neuaufbaus ein völlig neues Gesicht. Gleichwohl findet diese Neubrandenburger Aufbauleistung in der Fachwelt zunehmend mehr Anerkennung und Wertschätzung. Von 1952 bis 1990 war Neubrandenburg wiederum Verwaltungszentrum und Behördensitz – nunmehr des gleichnamigen Bezirkes der DDR. Ziel war es, die Stadt weiter zum wirtschaftlichen und politischen Zentrum im Norden der DDR auszubauen. Dazu war ein Ausbau auf mindestens 100.000 Einwohner sowie die Ansiedlung zahlreicher Industriebetriebe vorgesehen. Als große Neubaugebiete mit typischen Plattenbauten entstanden seit Mitte der 1960er Jahren die Stadtgebiete Ost und West, der Datzeberg mit rund 3500 Wohnungen, das Reitbahnviertel mit rund 3000 Wohnungen sowie die Erweiterungen des Stadtgebiets Süd, u.a. um den Stadtgebietsteil Lindenberg. Industrieanlagen wurden erweitert oder neu errichtet, darunter ein Reifenwerk und ein Reparaturwerk für Militärtechnik sowie ein Containerbahnhof mit entsprechenden Abfertigungsanlagen. 1989 wurde in Neubrandenburg eine Pädagogische Hochschule eröffnet, die sich in der darauffolgenden Zeit zunächst zur Fachhochschule und schließlich zu einer Hochschule umprofilierte. Ab 1. Januar 1969 war Neubrandenburg wiederum kreisfreie Stadt mit einem Oberbürgermeister als Stadtoberhaupt (seit den 1930er Jahren bis etwa 1948 besaß Neubrandenburg schon einmal einen Oberbürgermeister als Stadtoberhaupt). Neubrandenburg verfehlte den Aufstieg zur Großstadt (100.000 Einwohner) nur knapp und ist heute trotz sinkender Einwohnerzahlen Oberzentrum und drittgrößte Stadt in Mecklenburg-Vorpommern. Im Jahre 1991 wurde im Rahmen der Städtebauförderung mit der Sanierung des historischen Stadtkerns mit dem Schauspielhaus und der Konzertkirche begonnen. Auch die Plattenbausiedlungen – vor allem das Reitbahnviertel und der Datzeberg sowie die Nordstadt mit der Ihlenfelder Vorstadt – wurden seit 1993 bzw. 1999 durch Programme zum Stadtumbau und zur „Sozialen Stadt“ erheblich verbessert. Im Jahre 1989 erreichte die Bevölkerungszahl der Stadt Neubrandenburg mit über 90.000 ihren historischen Höchststand. Inzwischen ist die Einwohnerzahl jedoch wieder stark gesunken. Seit der Wende in der DDR hat die Stadt wegen der hohen Arbeitslosigkeit und des Geburtenrückgangs bis 2005 mehr als 20.000 Einwohner verloren. Am 30. September 2005 betrug die „Amtliche Einwohnerzahl“ für Neubrandenburg nach Fortschreibung des Statistischen Landesamtes Mecklenburg-Vorpommern 68.416 (nur Hauptwohnsitze und nach Abgleich mit den anderen Landesämtern). Die folgende Übersicht zeigt die Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1829 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik (bis 1989) und des Statistischen Landesamtes (ab 1990). Die Angaben beziehen sich ab 1871 auf die „Ortsanwesende Bevölkerung“, ab 1925 auf die Wohnbevölkerung und seit 1966 auf die „Bevölkerung am Ort der Hauptwohnung“. Vor 1871 wurde die Einwohnerzahl nach uneinheitlichen Erhebungsverfahren ermittelt.